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Entschlackung – Was ist das ?

Entschlackung gibt es das?

Was ist eine Schlacke?

Ich weiß es leider nicht!

Vielleicht gibt es sie gar nicht!

Man könnte meinen, es würde sich um Gifte handeln bei al den Entgiftungs und Dtoxkuren, die für teures Geld angeboten werden.

Der Körper hat genug Entgiftungsfunktionen, die die Stoffwechselprodukte ausscheiden könen (Leber,Niere,Darm, Haut).

Entgiftungskuren gibt es nicht. Obesity.

Wie vielfach propagiert, gibt es im Darm auch keine Schlacken. Die einzigste Schlacke, die es dort gibt, ist der Stuhl. Der wird jedoch ausgeschieden.

Wenn Sie Ihrem Darm Gutes tun wollen, ernähren Sie sich ballaststoffreich, essen Sie ab und zu einen guten Joghurt und er in der Regel arbeitet so, wie er soll.

Auch Übersäuerung ist ein Schlagwort, das jeglicher Grundlage entbehrt. Unser Körper hat Regelungsmechansmen, unser Säure-Basengleichgewicht zu halten und macht das situationsangepasst.

Natürlich gibt es übersäuernde Lebensmittel wie Alkohol und Kaffee oder auch Nikotin . Da hilft es, sie zumindest zu reduzieren oder zu meiden. Im Nachhinein zu entsäuern bringt nichts, da der Körper das Säure-Basengleichgewicht längst wieder hergestellt hat.

Viel Wasser in sich hineinschütten ist übrigens auch nicht sinnvoll, da Sie damit irgendwann anfangen, Mineralien auszuschwemmen, die Sie brauchen. Trinken Sie soviel, wie Sie brauchen – das reicht.

Eine Zeitlang kursierte das Gerücht, daß man mindestens zwei Liter Wasser trinken muß. Diese These ist durch nichts belegt. Für manche Menschen reicht auch ein Liter.

Das einzigste, was Sie tun können, ist Ihre Entgiftungsorgane eine Zeit lang zu schonen, damit sie weiter Ihren Aufgaben gut nachkommen können !

Aber es gibt doch Umweltgifte un so weiter, die sich im Fett ablagern ?!

Wenn Sie abnehmen, werden diese Stoffe freigesetzt und werden entsprechend abgebaut oder ausgeschieden.

Da Sie aber relativ langsam abnehmen, werden so kleine Mengen ins Blut gelangen, daß Ihr Körper sie locker abbauen kann.

Es ist viel wichtiger, darauf zu achten, daß an von diesen Giften nicht zu viele abbekommt.Heuschnupfen-behandlung Muenchen

Ich halte von Diät bei Gesunden wenig. Es ist vielmehr wichtig, langfristig seine Ernährung gesund zu halten und die Organfunktionen zu unterstützen.

Das machen Sie mit Bewegung, frischer Luft , einer tiefen Atmung und mit möglichst viel Freude am Leben.

 

 

Hilfe bei Heuschnupfen

Heuschnupfen –  Allergie – Behandlung in München

Akupunktur – chinesische Medizin – TCM – Heilpraktiker

Im Frühjahr und auch bis in den Sommer hinein leiden viele Patienten unter Heuschnupfen und manchmal auch unter Asthma.

Mir tun diese Patienten immer besonders leid. Nach einem langen Winter möchte man ja eigentlich das endlich schöne Wetter geniessen, besonders wenn man in München lebt.

So wird für Heuschnupfenpatienten ein schöner Frühlingstag zu etwas äusserst Unangenehmen.

Wie entsteht Heuschnupfen?

Wie bei allen Allergien, reagiert der Körper auf Dinge (z.B. Pollen), die ihm eigentlich nicht schaden so, als ob sie ihm etwas anhaben könnten wie z.B. auf einen Virus.

So erklärt sich, daß sich ein Patient mit schlimmem Heuschnupfen wie krank fühlt.

Aus chinesischer Sicht ist Heuschnupfen ein Angriff von Wind und Kälte.

Auch ein Schnupfen bei einer Erkältung hat die Symptome von Wind und Kälte, wobei der Schwerpunkt mehr auf der Kälte liegt.

Die Symptome der Windes in diesem Zusammenhang ist das plötzliche Auftreten und das Jucken.

Auch die verstärkte Flüssigkeitssekretion ist ein typisches Zeichen.

Wind verursacht Chaos und somit funktioniert auch die Regulation der Schleimhäute nicht mehr richtig.

Was können wir für Sie tun?

Wir behandeln Heuschnupfen in der akuten Zeit hauptsächlich symptomatisch, was bedeutet, daß wir   versuchen, die Symptome erträglicher zu machen und am besten zu beseitigen.

In meiner Therapie arbeite ich mit einer symptomatischen chinesischen Kräuterrezeptur, die ich speziell an Ihre Symptome anpasse. Diese wirkt oft schon erstaunlich gut.

Diese Rezeptur besteht aus einem Granulat, das Sie je nach Bedarf flexibel und einfach einnehmen können.

ich bezeichne sie oft schon als  „geschäftsschädigend“ für mich, da ich Patienten habe, die mich zur Heuschnupfenzeit  anrufen und nur ihre „Heuschnupfenmischung“ wollen.

In der Akutphase des Heuschnupfens ist auch Akupunktur sinnvoll.

Akupunktur sollte dann zwei bis dreimal pro Woche angewendet werden.

Ich werde auch oft gefragt, wie sich meine heilpraktische Therapie mit schulmedizinischer Medikation (Antihistaminika oder Cortison) verträgt.

Chinesische Medizin ist da äusserst pragmatisch. Sie kann kombiniert eingesetzt werden, wobei das Ziel natürlich ist, die schulmedizinischen Medikamente zumindest zu reduzieren.

Ich mache da niemandem Vorschriften, da jeder Patient mit seinen Symptomen lebt und auch frei entscheiden soll, ob und wann er welches Medikament nimmt.

Durch die chinesische Kräutertherapie können auch Nebenwirkungen reduziert werden.

Die ursächliche Behandlung von Heuschnupfen kann dann ab Herbst erfolgen und sollte in der Zeit, bevor es wieder losgeht, verstärkt werden.

Es ist auch oft  wichtig, den Winter mit möglichst wenig Infekten zu überstehen.

Siehe auch Beitrag über Allergien

Akupunkturstudie zur Wirksamkeit bei Heuschnupfen

TCM-Heilpraktiker Bernd Michel in München

SZ-Artikel über Wirksamkeit der TCM bei Heuschnupfen

 

 

 

Akupunktur hilft bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen)

In einer Studie wurde wissenschaftlich nachgewiesen, was viele Akupunkturpatienten schon lange wissen:

Akupunktur hilft bei Heuschnupfen.

In dieser Studie wurde eine Gruppe mit in diesem Zusammenhang sinnvollen Punkten behandelt, eine mit Scheinpunkten und eine Gruppe gar nicht.

Die Gruppe, die wirklich behandelt wurde, hatte signifikant weniger Symptome.

In unserer Praxis haben wir einige Patienten mit Heuschnupfen.

Wir behandeln sowohl mit Akupunktur als auch mit chinesischen Kräutern.

In sehr vielen Fällen erreichen wir eine deutliche Besserung der Symptomatik und weniger Medikamenteneinsatz wie Cortison und Antihistaminika.

Allergien

Allergien in der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM)

Was gehört alles unter den Begriff Allergie?

 

  • Heuschnupfen (allergische Rhinitis)
  • Allergisches Asthma
  • Neurodermitis (atopische Dermatitis)
  • Nahrungsmittelallergien

Die Neigung zu Allergien zeigt sich meistens bereits in der Kindheit. So sind Kinder von Allergikern eher prädisteniert, an einer oder mehreren Allergien zu erkranken. In der Kindheit entwickelt sich das Immunsystem. Auch in der westlichen Naturheilkunde wird dabei dem Darm eine fundamentale Bedeutung zugemessen. 80% der Lymphknoten sitzen im Bauchraum. Sie filtern zum großen Teil das Blut, das durch die Bauchorgane, die zum Großteil mit der Verdauung  und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten zu tun haben.
In der chinesischen Medizin ist das der Funktionskreis der Mitte (Magen/Milz). Die Mitte ist in der Kindheit einer besonderen Belastung ausgesetzt. Der kleine Körper ist neben  der Energie, die durch die viele Bewegung und die Verdauung von vielen neuen Eindrücken besonders gefordert. Hinzu kommt der immense Wachstum, den ein kleines Kind in den ersten Jahren erlebt.

Die Verdauung kann bei Kindern durch falsche Ernährung überfordert sein.

Ein anderer Grund ist der oft inflationäre Gebrauch von Antibiotika.

In der chinesischen Medizin werden sie als kalte Arzneien kategorisiert. Kaltes lässt die Verdauung „einfrieren“  und die Umwandlung der Nahrung funktioniert nicht mehr so, wie es sollte. Es entstehen Symptome wie Durchfälle, Bauchschmerzen, Koliken und Kältegefühl. Die Energie, die durch fehlgeleitete Prozesse in der Verdauung verloren geht, fehlt der Abwehr. Abwehr bedeutet zum einen, die Energie aufwenden zu können, einen Eindringling zu vertreiben und zum anderen, ihn zu erkennen. Die Funktion, einen Freund von einem Feind zu unterscheiden ist bei einer Allergie gestört. So werden auch unschädliche Elemente überschießend bekämpft.

Eine andere wichtige Rolle spielen Impfungen – insbesondere die gegen Ausschlagskrankheiten wie z.B. Röteln, Windpocken, Masern,…
Babys nehmen während der Schwangerschaft von der Mutter fötale Toxine auf, die durch die Ausschläge nach außen transportiert und das Fieber verbrannt werden. Passiert das nicht, wird auch dadurch das Immunsystem insbesondere in der Blutebene beansprucht und der Körper wird später versuchen, sie über die Haut und Schleimhäute los zu werden (Neurodermitis, Heuschnupfen).

Ich will an dieser Stelle nicht zu weit in den Impfkrieg einsteigen. Ich denke, es ist bei Impfungen wichtig, sie nicht zu früh zu geben und nicht alle auf einmal. Außerdem ist es wichtig, dem Kind auch die Ruhe zu geben, auf die künstliche Krankheit zu reagieren, die durch die Impfung induziert wird.

Eine weitere Ursache  im allergischen Geschehen kann auch seelisch bedingt sein. Hier kann ein Widerspruch zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Wunsch nach Distanz auf körperlicher Ebene ausagiert werden. Auch hier geht es um die Unterscheidung zwischen einem wirklich gewünschten und einem nicht gewollten Kontakt.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Allergien oft etwas mit der Wahrung von Grenzen zu tun hat. In der chinesischen Medizin hat diese Grenze viel mit dem Metallelement innerhalb der Fünf-Elemente-Theorie zu tun. Die Organe, die ihm zugerechnet werden sind übrigens Lunge, Darm und Haut.

Ich behandle Allergien mit Kräutern (innerlich und ggf. äußerlich), Akupunktur, Immunstimulierende Massagen und Schröpfen.

Bei psychischen Mitursachen decke ich mit Ihnen die zu Grunde liegenden Strukturen auf.

Aus den verschiedenen Ansätzen stelle ich einen Therapieplan  für Sie zusammen, der auf ihre individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten zugeschnitten ist.

Sie können mich bei weiteren Fragen gerne kontaktieren.

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