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Hilfe bei Heuschnupfen

Heuschnupfen –  Allergie – Behandlung in München

Akupunktur – chinesische Medizin – TCM – Heilpraktiker

Im Frühjahr und auch bis in den Sommer hinein leiden viele Patienten unter Heuschnupfen und manchmal auch unter Asthma.

Mir tun diese Patienten immer besonders leid. Nach einem langen Winter möchte man ja eigentlich das endlich schöne Wetter geniessen, besonders wenn man in München lebt.

So wird für Heuschnupfenpatienten ein schöner Frühlingstag zu etwas äusserst Unangenehmen.

Wie entsteht Heuschnupfen?

Wie bei allen Allergien, reagiert der Körper auf Dinge (z.B. Pollen), die ihm eigentlich nicht schaden so, als ob sie ihm etwas anhaben könnten wie z.B. auf einen Virus.

So erklärt sich, daß sich ein Patient mit schlimmem Heuschnupfen wie krank fühlt.

Aus chinesischer Sicht ist Heuschnupfen ein Angriff von Wind und Kälte.

Auch ein Schnupfen bei einer Erkältung hat die Symptome von Wind und Kälte, wobei der Schwerpunkt mehr auf der Kälte liegt.

Die Symptome der Windes in diesem Zusammenhang ist das plötzliche Auftreten und das Jucken.

Auch die verstärkte Flüssigkeitssekretion ist ein typisches Zeichen.

Wind verursacht Chaos und somit funktioniert auch die Regulation der Schleimhäute nicht mehr richtig.

Was können wir für Sie tun?

Wir behandeln Heuschnupfen in der akuten Zeit hauptsächlich symptomatisch, was bedeutet, daß wir   versuchen, die Symptome erträglicher zu machen und am besten zu beseitigen.

In meiner Therapie arbeite ich mit einer symptomatischen chinesischen Kräuterrezeptur, die ich speziell an Ihre Symptome anpasse. Diese wirkt oft schon erstaunlich gut.

Diese Rezeptur besteht aus einem Granulat, das Sie je nach Bedarf flexibel und einfach einnehmen können.

ich bezeichne sie oft schon als  „geschäftsschädigend“ für mich, da ich Patienten habe, die mich zur Heuschnupfenzeit  anrufen und nur ihre „Heuschnupfenmischung“ wollen.

In der Akutphase des Heuschnupfens ist auch Akupunktur sinnvoll.

Akupunktur sollte dann zwei bis dreimal pro Woche angewendet werden.

Ich werde auch oft gefragt, wie sich meine heilpraktische Therapie mit schulmedizinischer Medikation (Antihistaminika oder Cortison) verträgt.

Chinesische Medizin ist da äusserst pragmatisch. Sie kann kombiniert eingesetzt werden, wobei das Ziel natürlich ist, die schulmedizinischen Medikamente zumindest zu reduzieren.

Ich mache da niemandem Vorschriften, da jeder Patient mit seinen Symptomen lebt und auch frei entscheiden soll, ob und wann er welches Medikament nimmt.

Durch die chinesische Kräutertherapie können auch Nebenwirkungen reduziert werden.

Die ursächliche Behandlung von Heuschnupfen kann dann ab Herbst erfolgen und sollte in der Zeit, bevor es wieder losgeht, verstärkt werden.

Es ist auch oft  wichtig, den Winter mit möglichst wenig Infekten zu überstehen.

Siehe auch Beitrag über Allergien

Akupunkturstudie zur Wirksamkeit bei Heuschnupfen

TCM-Heilpraktiker Bernd Michel in München

SZ-Artikel über Wirksamkeit der TCM bei Heuschnupfen

 

 

 

Neues zu Knieoperationen

Der Ersatz von künstlichen Gelenken ist in den letzten Jahren immer effektiver und komplikationsloser geworden.

Das lädt natürlich viele Patienten und Ärzte dazu ein, eine Operation zu machen.

Eine Operation ist immer eine Einbahnstrasse – es wird nie so gut, wie es die Natur konzipiert hat.

Zumal auch die Ärztezeitung schreibt, daß Bewegung bei Kniearthrose das beste Heilmittel ist.

Natürlich sollten Sie es auch mit Akupunktur, Tuina und Schröpfen probieren – dann ist es noch besser (ich möchte ja meinen Berufstand auch nicht völlig außer Acht lassen)

Oft bleibt keine andere Wahl und es muß operiert werden. Ich muß auch als Naturheilkundler sagen, daß die Ergebnisse meistens sehr gut sind.

Eine Operation sollte immer das letzte Mittel sein und wenn die Erleichterung mit konservativen Verfahren (Massage, Krankengymnastik,Akupunktur Osteopathie, etc.) nicht mehr erreicht wird, in Erwägung gezogen werden.

Eine genaue Abklärung und Aufklärung ist da sehr wichtig.

Sehr gute Informationen bietet hier der neue Faktencheck der Bertelsmannstiftung.

Ich habe auch Kontakt zu einem Spezialisten  auf diesem Gebiet, der äusserst moderat mit der Operationsindikation umgeht.

Die Wahrscheinlichkeit, ein künstliches Kniegelenk zu erhalten, hängt sehr stark vom Wohnort ab. Der  Faktencheck Gesundheit der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass bei Patienten in Bayern erheblich häufiger  künstlichen Kniegelenke eingesetzt werden werden als bei Patienten z.B. in Mecklenburg-Vorpommern

 

In Deutschland erhalten pro Jahr ca. 1,3% der Bevölkerung ein künstlichesKniegelenk . Die Häufigkeit  unterscheidet sich jedoch von Region zu Region erheblich.

So gibt es Schwankungen zwischen 0,7 und 2,3 %. Das heißt in manchen Landkreisen werden drei mal so viele Gelenke implantiert als in anderen.

 

Die Häufigkeit von Nachoperationen ist in manchen Gegenden um 500 % höher als in anderen.

Hier wird dargelegt, daß die sozialen und ökonomischen Unterschiede der Regionen einen Einfluss auf die Anzahl der Operationen haben.

Dies kann mit der Ärztedichte und eventuell höheren Ansprüchen an die Lebensqualität sowohl der Ärzte (Wenn man es sich als hochspezialisierter Arzt aussuchen kann, entscheidet man sich eher für München als für Greifswald, um sich niederzulassen) als auch der Patienten zu tun haben.

Der Faktencheck Knieoperation (www.faktencheck-knieoperation.de)  viele  Informationen für Patienten.

Zur Vorbereitung auf ein Arztgespräch oder einen Eingriff können sich Patienten über Nutzen und Risiken von Kniegelenkersatz und Kniespiegelung informieren . Auf einer interaktiven Landkarte können sie sehen, wie häufig in ihrem ihrem Landkreis operiert wird.

gesunde, ausgewogene Ernährung

Therapieverfahren bei Essstörungen

Erst gestern hatte ich ein Gespräch mit einer Psychologin zum Thema Essstörungen.

Unsere Erfahrungen zu deren Therapie war ähnlich.

In erster Linie wird mit verhaltenstherapeutischen Ansätzen (Essenspläne, Verhaltensänderngen ) therapiert.

In der Akutphase  ist dies sinnvoll.

Ansonsten handelt es sich um eine Suchterkrankung.

Süchte haben IMMER tiefere Ursachen.

Ich finde, sie müssen im therapeutischen Prozess neben der reinen Verhaltenstherapie ausführlich bearbeitet werden, da die Therapie ansonsten nicht nachhaltig sein kann.

Eine Studie hat dies nun bestätigt:

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/grosse-studie-psychotherapie-hilft-bei-magersucht-a-927704.html

Akupunktur und Tuina – eine tolle Kombination

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß vielen Patienten gar nicht wissen, wann die Kombination von Akupunktur und Tuina (chinesische Massage) sinnvoll ist.

in unserer Praxis wird insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates und Verspannungen üblicherweise erst bis zu einer halben Stunde massiert.

Dies hat den Vorteil, daß der Behandler so schon ein Gefühl für die Dysbalancen in diesem Bereich bekommt und schon manuell behandeln kann.

Danach können so auch die Nadeln viel gezielter und effizienter gesetzt werden.

Dazu erhalten Sie eine Wärmebehandlung, die auch spannungslösend und äusserst angenehm ist. Dies löst Muskeln und Faszien.

Diese Form der Behandlung ist besonders erfolgreich bei:

– Rückenschmerzen

– Kopfschmerzen

– Gelenkschmerzen

-Migräne

Akupunktur hilft bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen)

In einer Studie wurde wissenschaftlich nachgewiesen, was viele Akupunkturpatienten schon lange wissen:

Akupunktur hilft bei Heuschnupfen.

In dieser Studie wurde eine Gruppe mit in diesem Zusammenhang sinnvollen Punkten behandelt, eine mit Scheinpunkten und eine Gruppe gar nicht.

Die Gruppe, die wirklich behandelt wurde, hatte signifikant weniger Symptome.

In unserer Praxis haben wir einige Patienten mit Heuschnupfen.

Wir behandeln sowohl mit Akupunktur als auch mit chinesischen Kräutern.

In sehr vielen Fällen erreichen wir eine deutliche Besserung der Symptomatik und weniger Medikamenteneinsatz wie Cortison und Antihistaminika.

Faktencheck Gesundheit

Ich habe eine Website entdeckt, die sich mit vermeintlich feststehenden Aussagen in der Medizin und in unserem Medizinsystem auseinendersetzt und fundierte Informationen und Studien als Belege anführt, inwieweit sie wirklich stimmen.

Hier finden Sie Material, um (noch mehr) zum mündigen Patienten zu werden.

Ich habe interessante Artikel zum Thema Antibiotica, Kaiserschnitt entdeckt.

Ich werde in Zukunft darin stöbern und was mir auffällt und erwähnenswert erscheint veröffentlichen und kommentieren.

Ich bin von dieser Seite so angetan, daß ich sie Ihnen  gleich mal vorstellen musste.

Dahinter steht die Bertelsmannstiftung.

https://faktencheck-gesundheit.de/fakten-zum-gesundheitswesen/weniger-ist-mehr/

 

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Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall und Akupunktur

Rückenschmerzen – Bandscheibenvorfall (Prolaps) – Ischias – Lumbago – Hexenschuß:

Behandlung in München:

Praxis Bernd Michel Odeonsplatz 2 Tel.: 089 -366939



Rückenschmerzen haben viele Namen. Sie können die ganze Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS ) betreffen, wobei  der Nacken und der untere Rücken meistens betroffen sind.

Der Bandscheibenvorfall wird oft als Ursache von Rückenschmerzen gesehen

Die meisten Bandscheibenvorfälle betreffen  an der Lendenwirbelsäule den vierten und den fünften Wirbelkörper (L4/5/S1) und am Nacken den sechsten und siebten Wirbelkörper (C6/7/Th1)In den letzten Jahren wurden sie immer häufiger.

Bandscheibenvorfall Akupunktur München

Das liegt zum einen daran, dass wir uns immer weniger bewegen und die Zahl der Übergewichtigen und diese selbst immer mehr zunehmen. Einen weiteren Beitrag leistet die sitzende Tätigkeit, der immer mehr von uns nachgehen.

Bei 85 % aller Rückenschmerzen lässt sich schulmedizinisch nicht exakt bestimmen, wo sie herkommen.

Faszien und Rückenschmerzen

Mittlerweile weiß man, daß das Bindegewebe (Faszien) eine wichtige Rolle in der Schmerzentstehung spielt. Hierzu hier auch ein interessanter Artikel.

Ein sehr interessanter Blickwinkel ist auch, die Wirbelsäule nicht wie eine Säule zu sehen, sondern die Wirbelkörper als in Bandstrukturen hängende Teile. So wie bei einer Hängebrücke, was ja bei den meisten Tieren so ist.

Bei lediglich 5 % der Patienten wird ein Bandscheibenvorfall oder eine Bandscheibenvorwölbung nachgewiesen und es ist fraglich, ob er beim jeweiligen Schmerzgeschehen eine Rolle spielt.

Mittlerweile hat die Faszienforschung wissenschaftlich gezeigt, wie auch ohne sichtbare Befunde extreme Rückenschmerzen entstehen können.

Da unser Körperbewusstsein hauptsächlich im Bindegewebe stattfindet, sind sie in jedem Fall die Ursache von Rückenschmerzen.

Auch Bandscheiben sind im modernen Sinn Faszien.

Ein wesentlicher Faktor in der Entstehung von Rückenbeschwerden sind psychische Belastungen. Denken Sie nur an den Volksmund: „ Die Last ist zu schwer, es sitzt die Angst im Nacken, es ist ein Kreuz,…

In der chinesischen Medizin gehen wir davon aus, dass Schmerz immer eine Stagnation zu Grunde liegt. Durch die Akupunktur kann diese Stagnation therapiert werden.

Studien zu Akupunktur und Rückenschmerzen

In der Geracstudie wurde an 200.000 Patienten die Wirksamkeit der Akupunktur getestet.

70 % der Patienten gaben an, eine deutliche Besserung durch die Akupunktur-Therapie zu verspüren, während die schulmedizinische Standardtherapie lediglich 29 % Linderung als Ergebnis vorweisen konnte.

Diese 70 % wurden, was die chinesische Medizin anbelangt, lediglich mit Akupunktur erreicht.

Die TCM bietet darüber hinaus noch andere Verfahren wie Tuina (chinesische Massage und manuelle Therapie), Moxa oder Schröpfen an.

Damit lassen sich in der fachgerechten Kombination bessere Ergebnisse als in dieser Studie erreichen.

In einer anderen Studie wurden 500 Patienten mit Bandscheibenvorfall zur Hälfte konservativ, das heißt ohne Bandscheiben -Op behandelt.

Die andere Hälfte unterzog sich der Bandscheibenoperation. Nach zwei Jahren waren 70% der Patienten in beiden Gruppen mit dem Ergebnis zufrieden. Das heißt der Erfolg war gleich – auch in Bezug auf Arbeitsausfall und Schmerzempfinden.

An der Universität Stanford war das Ergebnis von ausführlichen Forschungen, dass psychosoziale Faktoren eine mindestens so wichtige Rolle spielen wie der Verschleiß der Wirbelsäule. Sollte bei Ihnen ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert sein und nicht eine unmittelbare OP-Indikation bestehen, müssen Sie das Problem zwar ernst nehmen, aber sich nicht gleich auf dem OP-Tisch legen:

Fast die Hälfte aller 50-jährigen hat einen Bandscheibenvorfall. Ein Großteil weiß es gar nicht.

In einer anderen Untersuchung sahen Ärzte in 30 % der ihnen vorgelegten Kernspinaufnahmen eine Indikation zur Bandscheibenoperation.

Nur: Es waren Bilder von völlig beschwerdefreien Sportstudenten.

Ich verfüge in diesem Bereich über sehr viel Erfahrung und habe bei Patienten mit Rückenschmerzen mit meinen Therapie – methoden sehr viel Erfolg. Ich habe in einer orthopädischen Praxis in München, die auf Rückenschmerzen spezialisiert ist, drei Jahre lang die Akupunkturabteilung geleitet und viele Patienten mit Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen erfolgreich behandelt.

Tel:089366939

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Impfungen

Impfungen

Babys nehmen während der Schwangerschaft von der Mutter fötale Toxine auf, die durch die Ausschläge nach außen transportiert und das Fieber verbrannt werden. Passiert das nicht, wird auch dadurch das Immunsystem insbesondere in der Blutebene beansprucht und der Körper wird später versuchen, sie über die Haut und Schleimhäute los zu werden (Neurodermitis). Die Frage ob und wogegen ein Kind geimpft ist eine Entscheidung, die die Eltern treffen sollen und auch abhängig davon, ob die Familie es sich leisten kann, das Kind unter Umständen mehrere Wochen zu Hause zu betreuen.. Ich denke, es ist bei Impfungen wichtig, sie nicht zu früh zu geben und nicht alle auf einmal.

So habe ich meine Kinder frühestens nach einem Jahr gegen sehr wenige Krankheiten wie Polio und Diphterie impfen lassen.

Außerdem ist es wichtig, dem Kind auch die Ruhe zu geben, auf die künstliche Krankheit zu reagieren, die durch die Impfung induziert wird. Es ist natürlich auch sicherzustellen, dass die Kinderkrankheiten von einem Kinderarzt behandelt werden können, falls Sie sich gegen Impfungen entscheiden.

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