Psychotherapie und Psychosomatik  –  München

Schon im dreizehnten Jahrhundert stellte einer der berühmtesten Ärzte Chinas, Sun Si Miao, fest, dass chinesische Medizin nur zu je fünf Prozent aus Akupunktur und Kräutern bestehe.

Die restlichen Anteile bestimmen die Lebensweise. Ich finde, das schließt insbesondere unser Seelen- und Gefühlsleben ein.

Wenn das nicht einigermaßen harmonisch ist und unser inneres Wachstum dadurch eingeschränkt ist, werden wir über kurz oder lang krank.

In allen Lehrbüchern der chinesischen Medizin wird bei der Beschreibung von Krankheitsgeschehen unserer Gefühlswelt eine fundamentale Bedeutung zugemessen.

Für mich sind Körper und Geist eins. Das bedeutet, dass sich unsere Bedürfnisse über Gefühle im Körper ausdrücken und umgekehrt.

Insbesondere zeigt sich seelischer Stress auch in einer körperlichen Verpanzerung (seien es angespannte Muskeln oder Fett).

Von dieser Grundhaltung ist auch meine therapeutische Herangehensweise bestimmt. Auch die besten Kräuterrezepturen oder Akupunkturbehandlungen können bei einem psychischen Ungleichgewicht nur bedingt helfen.

Daher ist der ist die Psychotherapie ein wesentlicher Bestandteil meines Praxiskonzepts.

Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass der Schlüssel zu jeder erfolgreichen Therapie Verständnis, Mitgefühl und Achtsamkeit (vor allem mit sich selbst) ist.

 

Psychotherapie münchen

Wir alle haben in manchen Punkten unseres Lebens den besonders tiefen Wunsch, mit unseren Qualen und Ängsten verstanden und angenommen zu werden.

Diese Menschlichkeit ist für mich das Einzige, was – unabhängig von der Methode – wirklich hilft, um zu heilen und zu wachsen.

Im Laufe der Jahre habe ich erkannt, dass die Fragen, die die Menschen beschäftigen, die zu mir kommen, letztendlich mit existenziellen Themen wie dem Sinn des Lebens, mit Freiheit oder auch unserer Vergänglichkeit zu tun haben.

Der Weg, zum Glück finden wir nur in dem Moment, der gerade für uns präsent ist. Nur wird dieser oft durch Erfahrungen aus unserer Vergangenheit oder Gedanken an die Zukunft verstellt.

Zum einen ist es daher wichtig, sich der Vergangenheit und der Konditionierungen, die wir erfahren haben, immer bewusster zu werden. So nehmen wir ihnen die Macht über unser Leben. Zum anderen brauchen wir die Fähigkeit, achtsam mit uns und unserer Umgebung umzugehen. Das erfordert viel Übung.

Durch unsere Erfahrungen haben wir gelernt, viele unserer essentiellen Bedürfnisse (Nähe, Beachtung, Autonomie, Spiel, Unversehrtheit, Sinnhaftigkeit, Friede, Gerechtigkeit) zu verleugnen.

Da Gefühle der Ausdruck dessen sind, ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind, oder nicht, haben wir so sehr früh schon gelernt, eher in abstrakten Vorstellungen und Bildern zu leben Und haben so verlernt, zu empfinden.

Nur so können wir ein freies und selbstbestimmtes Leben führen, in dem wir den Augenblick genießen können.

Ich befinde mich auch selbst in Supervision und Therapie und nehme regelmäßig an buddhistischen Meditationen teil, um weiter zu lernen und auch meine eigenen Themen tiefer betrachten zu können.

Das ist für mir sehr wichtig, damit ich versuche, mit mir und meinem Umfeld in Einklang zu sein und mich menschlich und fachlich weiterzuentwickeln.

So kann ich mir neben der chinesischen Medizin auch in der Psychotherapie eine äußerst fundierte Ausbildung zunutze machen und dies an Sie weitergeben.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich meine größten Lehrmeister, meine Frau und meine drei Kinder. Hier lerne ich nochmal lebensnah, was im Leben wirklich wichtig ist und welch große Aufgabe es ist, als Mann und Vater präsent zu sein und bei allen Widrigkeiten und Schmerzen, die das Leben (auch) mit sich bringt, offen zu bleiben…. und dass es nicht so leicht ist, das, was ich meinen Patienten erzähle auch zu leben…

„You teach best, what you most have to learn“ (Richard Bach)

 

Da Gefühle der Ausdruck dessen sind, ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind oden nicht, haben wir so sehr früh schon gelernt, eher in abstrakten Vorstellungen und Bildern zu leben Und haben so verlernt, zu empfinden.

Nur so können wir ein freies und selbstbestimmtes Leben führen, in dem wir den Augenblick genießen können.

Ich befinde mich auch selbst in Supervision und Therapie und nehme regelmäßig an buddhistischen Meditationen teil, um weiter zu lernen und auch meine eigenen Themen tiefer betrachten zu können.

Das ist für mir sehr wichtig, damit ich versuche, mit mir und meinem Umfeld in Einklang zu sein und mich menschlich und fachlich weiter zu entwickeln.

So kann ich mir neben der chinesischen Medizin auch in der Psychotherapie eine äußerst fundierte Ausbildung zunutze machen und dies an Sie weitergeben.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich meine grössten Lehrmeister, meine Frau und meine drei Kinder. Hier lerne ich nochmal ganz lebensnah, was im Leben wirklich wichtig ist und welch große Aufgabe es ist, als Mann und Vater präsent zu sein und bei allen Widrigkeiten und Schmerzen, die das Leben (auch) mit sich bringt, offen zu bleiben…. und daß es nicht so leicht ist, das, was ich meinen Patienten erzähle auch zu leben…

„You teach best, what you most have to learn“ (Richard Bach)

Rufen Sie bei allen Fragen gerne an: 089/366939

PS.: Zu meiner längsten fortlaufenden psychotherapeutischen Ausbildung möchte ich noch anmerken, dass sie lang und intensiv war. Ich habe dort viel gelernt. Das Fundament dieser Ausbildung war leider nicht gut, da dort Ausbildung, Therapie, Freundschaft und Geschäft von der Leitung vermischt wurden und wohl auch noch werden.

Und vieles diente hauptsächlich dazu, das narzisstische Selbstbild der Leitung zu nähren.

Das wird auch noch als besondere Qualität gepriesen…. Ich halte das für gefährlich, besonders wenn noch Selbstüberschätzung, Anmaßung und sektiererisches Denken dazu kommt. Bei mir und auch bei anderen Teilnehmern hat, das einen z.T. immensen Schaden hervorgerufen. Diese Anmaßung führte u.a. dazu, dass Teilnehmer, die zum Teil auch in einer Ausbildung zu Therapeuten nichts verloren gehabt hätten und die psychiatrische Behandlung gebraucht hätten, massiv unter Druck gesetzt wurden, dies nicht zu tun. Ich habe lange gebraucht, diesen Missbrauch meines Vertrauens in mir zu reparieren. Ich kann diese Ausbildung heute niemandem mehr empfehlen – im Gegenteil, ich halte sie aus vielen Gründen für schädlich.

Leider bin ich in deren „Exposé“ als Referenz genannt und mir ist es nicht gelungen, das, was ich vor einigen Jahren über diese Ausbildung gesagt habe, aus der Öffentlichkeit zu bringen.

Vielleicht sind diese Erfahrungen der Grund, weshalb ich immer wieder kritische Blogbeiträge schreibe, um Ihre Kritikfähigkeit gegenüber unseriösen Behandlungen und Behandlern zu fördern.

Sollten Sie solche Anwandlungen bei mir oder bei meinen Mitarbeitern entdecken, weisen Sie uns bitte sofort darauf hin!!!

 


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Fachartikel Psychsomatik